Diesem Papst sagt Jesus heute: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen! Die ganze Welt wurde durch seine große Demut und Einfachheit berührt, als er die große auf dem Pertrusplatz versammelte Menge aufgefordert hat, ein „Vater Unser“, ein „Gegrüßet seist du, Maria“ und ein „Ehre sei Gott“ für Benedikt XVI. mit ihm zu beten. Dann hat er diese begeisterte Menge gebeten, für ihn zu beten, so dass Gott ihn segnen kann und dass er sie segnen kann! Hat er uns sein päpstliches Programm geben wollen, indem er uns vom Weg des Evangeliums, den wir gemeinsam gehen sollen, sprach? Das ist nicht unmöglich! Papst Franziskus wünscht eine Kirche, die unterwegs ist, eine Kirche, die sich an die Grenzen zu allen Menschen – zu allen Armen – begibt, um ihnen zu erklären, dass sie von Gott geliebt werden und alle Geschwister sind. Die Wahl seinens Namens,“Franziskus“, ist prophetisch. Der heilige Franziskus ist der „universale Bruder“. Unser Heiliger Vater will eine Kirche, die wahrhaft die erste Seligpreisung lebt und mit dem gekreuzigten Jesus verbunden ist. In seiner ersten Predigt mahnte er die Kardinäle, seine Brüder: Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel. Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, bekennt man die Weltlichkeit des Teufels. Während des ersten Angelus war seine große erste Botschaft als Papst Folgende: Der Herr wird nie müde,uns zu vergeben! Wir sind es, die müde werden, um Vergebung zu bitten! Am Palmsonntag hat er drei Schlüsselwörter hervorgehoben: die Freude, das Kreuz und die Jugendlichen. Vertrauen wir ihm, wie Jesus ihm vertraut. Setzen wir uns eifrig und freudig für die neue Evangelisierung mit ihm ein.

Am 24. März haben wir in Paris einen neuen historischen Tag für Frankreich und die Familie erlebt. Die Demonstranten waren noch zahlreicher als am 13. Januar. Es ist gut zu zitieren, was unser aktueller Papst 2010 sagte, als die argentinische Regierung die Homoehe legalisieren wollte: „Seien wir nicht naiv. Es handelt es sich nicht um einen einfachen politischen Kampf. Es gilt, den Plan Gottes zu vernichten. Es handelt sich nicht um einen einfachen legislativen Entwurf (dieser ist nur ein Instrument), sondern um eine „movida“ des Vaters der Lüge, der behauptet, die Kinder Gottes zu verwirren und betrügen“.

Am 2. April wollen wir eine große Novene, die uns auf das 50. Pascha Mutters Maria Augusta vorbereiten wird.

1) Einführungsgebet:

Komm Heiliger Geist… Vater Unser... Gegrüßet seist du Maria… Hl Josef, Hl Johnannes Paulus II., Sle Pierrina, Hle Julie, Hl Vinzenz Ferrer, Sle Maria Assunta, Hle Lidwine, Hl Stanislaus, Hle Gemma, Hle Kateri, Hle Theresia de los Andes, Hle Maria Cleophas, Hl Damien, Sle Maria Gabriella, Hle Marie Euphrasie, Hl Markus, Hle Zita, Hl Ludwig Maria, Hl Peter Chanel, Hle Katharina von Siena, Hl Schutzpatron und Hl Schutzengel.

2) Bemühungen:

  • den Akt des Glaubens oft beten und die Freude an die Auferstehung Jesu zu glauben ausstrahlen.

Wort Gottes: Evangelium nach Johannes 20 et 21.

3) Geistliches Wort: hier.

Ich segne Euch mit Zuneigung und versichere Euch der Gebete von Mutter Magdeleine und allen Brüdern und Schwestern. Wir vertrauen uns Ihren Gebeten an und wünschen Ihnen eine frohe Osterzeit in der Freude des Heiligen Geistes. Beten Sie mit uns zu Gott, damit Mutter Maria Augusta mehr gekannt und geliebt wird und Jesus viele Seelen erorbern kann.