Als er von Brasilien zurückgeflogen ist, hat er sich zuerst bei Unserer Lieben Frau vom Schnee in Sancta Maria Maggiore bedankt, bevor er in den Vatikan zurückkehrte. Danken wir der Jungfrau Maria, dass sie für die Kirche so mütterlich sorgt und dass sie unseren Papst inspiriert und führt in dieser Zeit, wo Satan wütet und die Menschen zu Hass, Gewalt, allerlei von Unreinheiten hetzt, Spaltungen zwischen ihnen hervorruft. Vertrauen wir uns weiter dem Unbefleckten Herzen Mariens, Unserer Lieben Frau vom Schnee, an. Seien wir nicht müde, zu beten und aufopfern, um den in Fatima prophezeiten Triumph ihres Herzens zu beschleunigen.

Mit Ihnen sagen wir Dank für die Tagung in Sens, das Kinderlager, das Zeltlager mit den Teenagern (Jungen und Mädchen), den Pilgerweg der Mädchen auf dem Plateau der Ardèche und die Wallfahrt der 17jährigen Jungs in Rom. Am Sonntag, den 28. Juli strahlte die Freude auf den Gesichtern der Anwesenden in St Pierre de Colombier. An diesem Tag beendete sich das Kinderlager. Das war auch der Gipfel des Weltjungendtages, dem wir dank dem Fernsehen live verfolgen konnten. Wir können nur sagen und wiederholen: Danke Herr, für alle deine Wohltaten, , Magnificat, Magnificat, halleluja, halleluja! Ihren Gebeten vertrauen wir die Exerzitien vom 4. bis zum 9.August in St Pierrean, die Wallfahrt mit den Familien in Rom zur gleichen Zeit. Wir freuen uns auch darüber, Familien und Freunden zu ermöglichen, dass sie in der Freude und in der Liebe Gottes erholsame und besinnliche Ferien verbringen. Zum Schluβ laden wir Sie ein, sich auf das große Fest am 15. August vorzubereiten, durch die Novene, die am 5. August mit dem Fest unserer Lieben Frau vom Schnee in Rom beginnt. Am diesem Tag werden 150 Pilger die Freude haben, unsere Liebe Frau vom Schnee in Rom zu feiern!

Allen wünschen wir einen guten Monat August im Jahr des Glaubens!

Wort Gottes Mt 28.

Geistliches Wort:

a) Vom 1. bis zum 8. August: Gehen wir mit Jesus und unserer Lieben Frau vom Schnee!

Während dieses Monates Juli im Jahr des Glaubens meditieren wir die drei wichtigen Punkte der Homilie Papsts Franziskus während der heiligen Messe des Weltjungendtages in Rio. Zuerst ein einziges Wort: Geht! „In diesen Tagen hier in Rio, sagte der Heilige Vater, habt ihr die schöne Erfahrung machen können, Jesus zu begegnen und ihm gemeinsam zu begegnen, ihr habt die Freude des Glaubens verspürt. Doch die Erfahrung dieser Begegnung darf nicht auf euer Leben oder die kleine Gruppe der Pfarrgemeinde, der Bewegung bzw. eurer Gemeinschaft beschränkt bleiben. Das wäre, als entzöge man einer lodernden Flamme den Sauerstoff. Der Glaube ist eine Flamme, die immer lebendiger wird, je mehr man sie mit anderen teilt und sie weitergibt, damit alle Jesus Christus kennen lernen, lieben und bekennen können – ihn, den Herrn des Lebens und der Geschichte (vgl. Röm 10,9).Aber aufgepasst! Jesus hat nicht gesagt: Wenn ihr wollt, wenn ihr Zeit habt, dann geht, sondern er hat gesagt: „Geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern.“ Die Glaubenserfahrung zu teilen, den Glauben zu bezeugen, das Evangelium zu verkünden ist ein Auftrag, den der Herr der gesamten Kirche überträgt, auch dir; es ist ein Befehl, der jedoch nicht aus dem Willen zu herrschen, nicht aus dem Willen zur Macht entspringt, sondern aus der Kraft der Liebe, aus der Tatsache, dass Jesus als erster in unsere Mitte gekommen ist und uns nicht nur etwas von sich gegeben hat, sondern ganz sich selbst gab. Er hat sein Leben hingegeben, um uns zu retten und uns die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Jesus behandelt uns nicht wie Sklaven sondern wie freie Menschen, wie Freunde, wie Brüder und Schwestern. Und er sendet uns nicht nur, sondern er begleitet uns, ist in dieser Mission der Liebe immer an unserer Seite.

Wohin sendet Jesus uns? Da gibt es keine Grenzen, keine Beschränkungen: Er sendet uns zu allen. Das Evangelium ist für alle und nicht für einige. Es ist nicht nur für die, die uns näher, aufnahmefähiger, empfänglicher erscheinen. Es ist für alle. Fürchtet euch nicht, hinzugehen und Christus in jedes Milieu hineinzutragen, bis in die existenziellen Randgebiete, auch zu denen, die am fernsten, am gleichgültigsten erscheinen. Der Herr sucht alle, er will, dass alle die Wärme seiner Barmherzigkeit und seiner Liebe spüren. Werden wir in diesen Sommerferien des Jahres des Glaubens Mut haben, Jesus bis in die existenziellen Randgebiete zu tragen? Werden wir unsere menschliche Scham besiegen? Keine Zaghaftigkeit, Beigeschmack des Hochmuts, sagte Mutter Maria Augusta! Man muss ohne Angst „sausen“, um ohne Gewalt selbstverständlich Jesus zu bezeugen aber immer in der Sanftmut der Liebe und dem Respekt der Freiheiten, wie der Engel, der die Knoten des Netzes löst, den Weg zeigt und verschwindet. Ahmen wir Papst Franziskus nach und haben wir keine Angst: Durch unser Leben geben wir Jesus hin! Vergessen wir nicht ab 5. August, das Fest von unserer Lieben Frau vom Schnee in Rom, das große Fest des 15. Augustes vorzubereiten!

b) Vom 9. bis zum 15. August: Ohne Furcht mit Jesus und unserer Lieben Frau vom Schnee!

Der zweite wichtige Punkt der Homilie Papst Franziskus war: Ohne Furcht. „Jemand könnte denken: „Ich habe keinerlei spezielle Vorkenntnisse, wie kann ich gehen und das Evangelium verkünden?“ Lieber Freund, deine Angst unterscheidet sich kaum von der des Jeremia, als er von Gott zum Propheten berufen wurde. „Ach, mein Gott und Herr, ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung.“ Und Gott sagt auch zu euch, was er dem Jeremia geantwortet hat: „Fürchte dich nicht… denn ich bin mit dir, um dich zu retten (Jer 1,6.8). Er ist mit uns!

Jesus hat außerdem nicht gesagt: „Geh!“, sondern: „Geht!“ – wir sind gemeinsam gesandt. Liebe junge Freunde, spürt in dieser Mission die Begleitung der gesamten Kirche und auch die Gemeinschaft der Heiligen. Wenn wir die Herausforderungen gemeinsam angehen, dann sind wir stark, dann entdecken wir Reserven, deren wir uns nicht bewusst waren. Jesus hat die Apostel nicht berufen, auf dass sie auszögen, um isoliert zu leben; er hat sie berufen, eine Gruppe, eine Gemeinschaft zu bilden. Liebe Priester, bitte fahrt fort, sie großherzig und voll Freude zu begleiten, helft ihnen, sich aktiv in der Kirche einzusetzen; niemals sollen sie sich allein fühlen!

Bitten wir die Jungfrau Maria um die Gnade, die Kirche tiefer zu lieben und an ihrer Mission großzügig und mutig teilzunehmen. Denken wir während dieser Sommerferien über die Ereignisse, die wir seit dem 3. Januar 2013 mit den 3 großen Demos in Paris erlebt haben, nach. Der Heilige Geist wirkt, er hat das Erwecken des edlen Frankreichs ermöglicht. Vertrauen!

c) Vom 16. au 23. August: Um mit Jesus und unserer Lieben Frau vom Schnee zu dienen!

Das letzte Wort der Homilie Papsts Franziskus war: Um zu dienen. „Am Anfang des Psalms, den wir gesungen haben, stehen diese Worte: „Singt dem Herrn ein neues Lied“ (96,1). Was ist das für ein neues Lied? Es sind keine Worte, es ist keine Melodie, sondern es ist das Lied eures Lebens, es bedeutet zuzulassen, dass unser Leben dem Leben Jesu gleichförmig wird, es bedeutet, dass wir so fühlen, denken und handeln wie er. Und das Leben Jesu ist ein Leben für die anderen. Es ist ein Leben des Dienens. Der heilige Paulus sagte in der Lesung, die wir eben gehört haben: „Ich habe mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen“ (1 Kor 9,19). Um Jesus zu verkünden, hat Paulus sich „für alle zum Sklaven“ gemacht. Evangelisieren bedeutet, persönlich die Liebe Gottes zu bezeugen, unsere Egoismen zu überwinden, zu dienen, indem wir uns beugen, um unseren Brüdern die Füße zu waschen, wie Jesus es getan hat.

Geht, ohne Furcht, um zu dienen. Wenn ihr diese drei Worte befolgt, werdet ihr erfahren: Wer evangelisiert, wird selbst evangelisiert und wer die Glaubensfreude weitergibt, empfängt mehr Freude. Liebe junge Freunde, wenn ihr nach Hause zurückkehrt, fürchtet euch nicht, mit Christus großherzig zu sein und sein Evangelium zu bezeugen. In der ersten Lesung, als Gott den Propheten Jeremia sendet, verleiht er ihm die Macht, damit er „ausreißen und niederreißen, vernichten und einreißen, aufbauen und einpflanzen“ kann (Jer 1,10). Das gilt auch für euch. Das Evangelium bringen heißt die Kraft Gottes bringen, um das Böse und die Gewalt auszureißen und niederzureißen, um die Barrieren des Egoismus, der Intoleranz und des Hasses zu vernichten und einzureißen, um eine neue Welt aufzubauen. Liebe junge Freunde: Jesus Christus rechnet mit euch! Die Kirche rechnet mit euch! Der Papst rechnet mit euch! Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter, möge euch stets mit ihrer zärtlichen Liebe begleiten: „Geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern! Amen.“ Kann Jesus mit uns, mit mir rechnen? Während dieses Monates im Jahr des Glaubens machen wir uns über diese Frage Gedanken. Jesus braucht alle Glieder seines Leibes, der die Kirche ist, um die neue Evangelisierung zu unternehmen. Wenn wir es möchten, lesen wir noch einmal, was der heilige Paulus über die Vielfalten der Charismen und den Primat der Liebe schreibt(1 Kor 12-13) Stellen wir demütig und großmütig die Gaben, die Gott uns umsonst gegeben hat, damit wir in der Liebe dienen,der Kirche und unseren Brüdern und Schwestern zur Verfügung ! Vergessen wir nicht, dass wir die Gaben unserer Brüder und Schwestern brauchen; die Gaben deren, die im heiligem Haupt des Leibes Christi sind aber auch die Gaben der „Geringsten“ unserer Brüder und Schwestern. Sagen wir nie: „Ich brauche dich nicht“! Dienen wir und geben wir uns hin. Empfangen wir die Gaben unserer Brüder und Schwestern demütig und mit Freude !

d) Vom 24. bis zum 31. August: Mit unserer Lieben Frau vom Schnee und unserem Papst bereiten wir die Wiederaufnahme der Arbeit vor!

Während dieser letzten Woche im August denken wir über die Anrede Papsts Franziskus an Verantwortungsträger aus Politik und Bischöfe nach, um die Wiederaufnahme der Arbeit besser vorzubereiten:

„Zwischen der egoistischen Gleichgültigkeit und dem gewaltsamen Protest gibt es eine Option, die immer möglich ist: den Dialog. Der Dialog zwischen den Generationen, der Dialog im Volk, die Fähigkeit, zu geben und zu empfangen, zugleich für die Wahrheit offen zu sein. Ein Land wächst, wenn seine verschiedenen kulturellen Reichtümer konstruktiv in Dialog miteinander stehen: die Volkskultur, die Universitätskultur, die Jugendkultur, die Kultur der Kunst und die Kultur der Technik, die Wirtschaftskultur und die Familienkultur sowie die Medienkultur – wenn sie miteinander im Dialog stehen. Es ist unmöglich, sich eine Zukunft für die Gesellschaft vorzustellen ohne den großen Beitrag von moralischen Kräften in einer Demokratie, die einem bloßen System- und Gleichgewichtsdenken verhaftet bleibt, wo nur die bestehenden Interessen vertreten werden. Als grundlegend in diesem Dialog betrachte ich auch den Beitrag der großen religiösen Traditionen, die eine fruchtbare Rolle als Sauerteig des sozialen Lebens und als Seele der Demokratie spielen. Für das friedliche Miteinander verschiedener Religionen ist die Laizität des Staates günstig, soweit dieser – ohne einen konfessionellen Standpunkt als den eigenen zu übernehmen – das Vorhandensein der religiösen Dimension in der Gesellschaft respektiert und zur Geltung bringt sowie seine ganz konkreten Äußerungen fördert. Wenn mich die Führungskräfte der verschiedenen Bereiche um einen Rat bitten, ist meine Antwort immer die gleiche: Dialog, Dialog, Dialog. Die einzige Art und Weise, dass ein Mensch, eine Familie, eine Gesellschaft wächst, die einzige Art und Weise, um das Leben der Völker voranschreiten zu lassen, ist die Kultur der Begegnung; eine Kultur, in der alle etwas Gutes zu geben haben und alle dafür etwas Gutes empfangen können. Der andere hat immer etwas, das er mir geben kann, wenn wir fähig sind, uns ihm in offener und bereitwilliger Haltung ohne Vorurteile zu nähern. Nur so kann ein gutes Einvernehmen zwischen den Kulturen und Religionen wachsen wie auch die gegenseitige Wertschätzung frei von grundlosen Voreingenommenheiten und in einem Klima der Achtung der jeweiligen Rechte. Entweder setzt man heute auf den Dialog, setzt man auf die Kultur der Begegnung oder alle verlieren. Hier geht der Weg, der Frucht bringt.

„Der Auftrag als Jünger und Missionar, sagte Papst Franziskus zu Bischöfen, ist eine Berufung. Er geschieht in einem „Heute“, jedoch „in Spannung“. Es gibt keine statische missionarische Jüngerschaft weder der Vergangenheit noch der Gegenwart.

Eine Kirche, die sie sich selbst „funktionalisiert“, verwandelt sich allmählich in eine NGO. Aus einer „Stiftung“ wird sie zu einem „Werk“. Sie hört auf, Braut zu sein; von einer Dienerin verwandelt sie sich in eine „Kontrolleurin“. Aparecida will eine Kirche, die Braut, Mutter, Dienerin ist, eine, die mehr den Glauben erleichtert, als ihn kontrolliert. Zwei pastorale Kategorien, die aus der Ursprünglichkeit des Evangeliums selbst hervorgehen, können uns auch als Maßstab dienen , um die Art zu beurteilen, wie wir kirchlich den Auftrag als Jünger und Missionar leben: die Nähe und die Begegnung. Die Pastoralkonzepte, die das ignorieren, können höchstens eine Dimension des Proselytismus erreichen, doch nie werden sie dazu führen, eine kirchliche Eingliederung oder eine kirchliche Zugehörigkeit zu erreichen.

Derjenige, der die Pastoral leitet, ist der Bischof. Der Bischof muss leiten, was nicht dasselbe ist wie sich als Herr aufzuspielen. Die Bischöfe müssen Hirten sein, nahe am Volk, Väter und Brüder, mit viel Milde; geduldig und barmherzig. Menschen, die die Armut lieben, sowohl die innere Armut als Freiheit vor dem Herrn, als auch die äußere Armut als Einfachheit und Strenge in der persönlichen Lebensführung. Männer, die nicht eine „Prinzen-Psychologie“ besitzen. Männer, die nicht ehrgeizig sind und die Bräutigam einer Kirche sind, ohne nach einer anderen Ausschau zu halten. Männer, die fähig sind, über die ihnen anvertraute Herde zu wachen und sich um alles zu kümmern, was sie zusammenhält: über ihr Volk zu wachen und Acht zu geben auf eventuelle Gefahren, die es bedrohen, doch vor allem, um die Hoffnung zu mehren: dass die Menschen Sonne und Licht im Herzen haben. Männer, die fähig sind, mit Liebe und Geduld die Schritte Gottes in seinem Volk zu unterstützen. Und der Platz, an dem der Bischof bei seinem Volk stehen muss, ist dreifach: entweder vorne, um den Weg anzuzeigen, oder in mitten unter ihnen, um sie geeint zu halten und Auflösungserscheinungen zu neutralisieren, oder auch dahinter, um dafür zu sorgen, dass niemand zurückbleibt, aber auch und grundsätzlich, weil die Herde selbst ihren eigenen Spürsinn hat, um neue Wege zu finden.“ Alle Erzieher können von diesen Worten profitieren!

  • Gebet zu Jeus: Herr Jesus, lehre uns die wahre Großmut, lehre uns dir dienen wie du es verdienst, geben ohne zu zählen, kämpfen ohne unserer Wunden zu achten, arbeiten ohne Ruhe zu suchen, uns einsetzen ohne einen anderen Lohn zu erwarten, als das Bewußtsein deine heiligen Willen erfüllt zu haben.
  • Weihgebet zur Unserer Lieben Frau vom Schnee: O unsere Liebe Frau, wir vertrauen uns dir an, deinem gesegneten Gehorsam und deinem ganz besonderen Schutz. Wir vertrauen dir unsere Seele und unseren Leib an, heute und jeden Tag. Wir vertrauen dir unsere ganze Hoffnung an und unseren Trost, all unsere Ängste und unser Elend, unser Leben und das Ende unseres Lebens; Wir vertrauen uns dir an, damit durch deine heilige Fürsprache und deine Verdienste all unser Tun und Handeln nach deinem Willen und dem Willen deines Sohnes gelenkt und geleitet werde.

Weiterbildung:

Liturgie :

4. August: Hl Pfarrer von Ars. 5.: Unsere Liebe Frau vom Schnee. 6.: Verklärung des Herrn. 7.: Hle Julienne. 9.: Hle Edith Stein. 10.: Hl Laurentius. 11.: Hle Clara und Hle Suzanne. 12.: Hle Jeanne-Françoise von Chantal. 14.: Hl Maximilian Kolbe. 15.: Mariä Himmelfahrt 17.: Hle Beatrix. 20 : Hl Bernhard ; 21.: Hl Pius X.; 22.: Maria Königin. 23.: Hle Rosa von Lima. 25.: Hl Ludwig 26.: Hle Jeanne Elisabeth und Sle Mariam. 27.: Hle Monika. 28.: Hl Augustinus. 29.: Hl Johannes des Täufers.

Am Sonntag, den 8. September 2013 werden wir Sie mit Freude zum Anlass der ewigen Gelübde von Sr Marie Victoire. empfangen. Wir empfehlen Ihren Geben unsere Brüder Ignace und Martin, die am 20. Oktober zu Priestern und Bruder Jean Gabriel, der am 10. November in Bergerac zum ständigen Diakon geweiht werden werden. Am Samstag, 14. Dezember und am Sonntag, 15. Dezember laden wir Sie zum großen Fest von unserer Lieben Frau vom Schnee ein. Ich versichere Sie der Gebete von Mutter Magdeleine und unserer ganzen Familie Domini. Ich wünsche Ihnen einen guten und erholsamen Monat August des Jahres des Glaubens. Ich segne Sie von Herzen. Père Bernard