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Dienstag, den 15. Dezember 2015

Vorstellung der Missionarfamilie Unserer Lieben Frau

Samstag, den 1. Juni 2013

Erleben wir den Herz-Jesu Monat vereint mit Jesus, seien wir mehr denn je wachen des unsichtbaren und zeugen der Liebe

Liebe Freunde,

Den Herz-Jesu Monat des Jahres des Glaubens möchten wir mit den Empfindungen Jesu selbst betreten: Liebe, Friede, Gerechtigkeit, Mitleid, missionarischem Eifer, Geist der Kindheit und des Verlassens, Vertrauen, Gelassenheit und Freude. Möge dieser Monat uns helfen, Wachen des Unsichtbaren, von denen Johannes-Paul II. in seiner letzten Botschaft in Lourdes gesprochen hat, zu sein.

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Montag, den 25. März 2013

Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Vom 26. bis zum 31 März 2013: Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Der vierte Teil der Botschaft Papsts Benedikt XVI. bereitet uns auf das große österliche Triduum vor.

„Wie alle Gaben Gottes, so verweisen auch Glaube und Liebe auf das Wirken des einen Heiligen Geistes (vgl. 1 Kor 13), jenes Geistes, der in uns „Abba, Vater!“ ruft (Gal 4,6), der uns sagen läßt: „Jesus ist der Herr!“ (1 Kor 12,3) und „Marána tha“ (1 Kor 16,22; Offb 22,20).

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Samstag, den 16. März 2013

Die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

Vom 17. bis zum 25. März 2013: die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

In dieser dritten Woche lädt Papst Benedikt XVI. uns ein, den unauflöslichen Bund zwischen Glauben und Liebe zu entdecken:

Einerseits ist die Haltung jener verengt, die auf den Vorrang und die entscheidende Bedeutung des Glaubens solchen Nachdruck legen, dass sie die konkreten Werke der Nächstenliebe unterbewerten, ja gleichsam gering schätzen und die Nächstenliebe auf einen unbestimmten Humanitarismus reduzieren. Andererseits ist es aber genauso verengt, eine übertriebene Vorrangstellung der Nächstenliebe und ihrer Werke zu verfechten in der Überzeugung, die Werke würden den Glauben ersetzen. Für ein gesundes geistliches Leben ist es notwendig, sowohl einen Fideismus als auch einen moralisierenden Aktivismus zu meiden."

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Freitag, den 1. März 2013

Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Vom 1. bis zum 8. März 2013: Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Die Botschaft von Papst Benedikt XVI zur Fastenzeit nimmt im März 2013 eine besondere Konnotation an. So schlagen Ihnen vor, sie aufmerksam zu meditieren und sie während dieses Monates in die Praxis umzusetzen. Das ist die letzte Botschaft unseres Heiligen Vaters!

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Dienstag, den 25. Dezember 2012

Ich glaube an die Mysterien der Kindheit und des verborgenen Lebens Jesu.

Vom 25. bis zum 31. Dezember 2012 : Ich glaube an die Mysterien der Kindheit und des verborgenen Lebens Jesu.

In dieser Weihnachtsoktav laden wir Sie ein, über die Abschnitte 512 bis 534 des KKK zu meditieren : er lasse in uns die Geheimnisse seiner Kinderheit wieder leben! Im Abschnitt 521 steht geschrieben: „Alles, was Christus gelebt hat, lässt er uns in ihm leben, und er lebt es in uns. Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner Fleischwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.“ Wir sind dazu bestimmt, eins mit Ihm zu werden. Bitten wir die Jungfrau Maria besonders beim Meditieren der freundenreichen Rosenkranzgeheimnisse, wahrhaftig als Kinder Gottes zu leben, uns zu erniedrigen, klein zu werden beim Nachahmen Jesu (526). Vergessen wir nicht, uns in dieser Weihnachtswoche mit unseren orientalischen Brüdern zu freuen: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott wird.

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Samstag, den 1. Dezember 2012

Mit unserer lieben Frau vom Schnee bereiten wir uns auf das Kommen Jesu vor !

Dezember 2012 - Geistliches Wort : Mit unserer lieben Frau vom Schnee bereiten wir uns auf das Kommen Jesu vor, verstehen wir die Realität der Erbsünde und die Macht der Gnade, leben wir mit Freude die Mysterien der Geburt Jesu und seiner Kindheit !

In Frankreich ist in dieser Adventszeit das große Thema die Homo-Ehe. Am 13. Januar wird eine friedliche Demonstration in Paris stattfinden, an der die Gemeinschaft teilnehmen wird. Hier in Deutschland stehen andere Themen und Debatten im Vordergrund. Wir sind in diesen großen Kampf der Frau gegen den Drachen (Off 12) involviert. Lassen wir uns aber von alledem nicht von dem eigentlich Wichtigen abbringen : die Vorbereitung auf die Geburt Jesu und das Jahr des Glaubens.

Wie sind wir in dieses Jahr des Glaubens eingestiegen ?

Kardinal Sarah hat uns eingeladen, jeden Mittwoch den Text der Audienz des Papstes durchzulesen. Unser Papst ist ein guter Pädagoge. Dank seinen geistreichen Audienzen können wir zu mutigen Zeugen des Glaubens für unsere Mitmenschen werden.

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Freitag, den 16. November 2012

Ich glaube an die Auferstehung der Toten !

Vom 16. bis zum 23. November 2012 : Ich glaube an die Auferstehung der Toten (KKK 988-1019) !

Der Ausdruck „Fleisch“ bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche und Sterblichkeit. „Auferstehung des Fleisches „ bedeutet somit, dass nach dem Tod nicht nur die unsterbliche Seele weiterlebt, sondern auch unsere sterblichen Leiber (Röm 8, 11) wieder lebendig werden. Der Glaube an die Auferstehung der Toten war von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens. Jesus bindet den Glauben an die Auferstehung an seine eigene Person : Ich bin die Auferstehung und das Leben (Joh 11, 25). Jesus selbst wird am Letzten Tag jene auferwecken, die an ihn geglaubt (Joh 5, 24-25 ; 6, 40), die seinen Leib gegessen und sein Blut getrunken haben (Joh 6, 54).

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Donnerstag, den 1. November 2012

Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen !

Vom 1. bis zum 7. November 2012 : Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen (CEC 946-962) !

Der Ausdruck „Gemeinschaft der Heiligen“ hat zwei Bedeutungen, die eng miteinander zusammenhängen : “Gemeinschaft an den heiligen Dingen“ sancta und „Gemeinschaft zwischen den heiligen Personen“ sancti Sancta sanctis ! Die Gläubigen (sancti) werden durch den Leib und das Blut Christi (sancta) genährt, um in der Gemeinschaft (Koinônia) des Heiligen Geistes zu wachsen und sie der Welt zu vermitteln.

Die Gemeinschaft an den geistigen Gütern ist Gemeinschaft im von den Aposteln empfangenen Glauben;Gemeinschaft an den Sakramenten vor allem an der Eucharistie; „Gemeinschaft an den Charismen“; „Gemeinschaft an den materiellen Gütern“ : sie hatten alles gemeinsam (Apg 4,32) ; „Gemeinschaft in der Liebe“. Jede Sünde schadet dieser Gemeinschaft.

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