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Dienstag, den 15. Dezember 2015

Vorstellung der Missionarfamilie Unserer Lieben Frau

Samstag, den 1. Juni 2013

Erleben wir den Herz-Jesu Monat vereint mit Jesus, seien wir mehr denn je wachen des unsichtbaren und zeugen der Liebe

Liebe Freunde,

Den Herz-Jesu Monat des Jahres des Glaubens möchten wir mit den Empfindungen Jesu selbst betreten: Liebe, Friede, Gerechtigkeit, Mitleid, missionarischem Eifer, Geist der Kindheit und des Verlassens, Vertrauen, Gelassenheit und Freude. Möge dieser Monat uns helfen, Wachen des Unsichtbaren, von denen Johannes-Paul II. in seiner letzten Botschaft in Lourdes gesprochen hat, zu sein.

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Montag, den 8. April 2013

Der auferweckte Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf

b) Vom 8. bis zum 15. April: Der auferweckte Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf.

Lesen wir den Schluss des ersten Teiles unseres geistlichen Wortes noch einmal: Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf. Unser Gründer verglich mehrere Male den Tag, wo die Enzyklika vom Papst Johannes XXIII. „Pacem in terris“ = „Friede auf der Erde“ unterzeichnet wurde und den Todesstag Mutter Maria Augustas, des Fudaments der Apostel der Liebe, am Gründonnerstag 11. April 1963, miteinander. Er unterstrich den vorgesehenen Zufall. An diesem Gründonnerstag sagte der gute Papst Johannes der diplomatischen Behörden, indem er ihnen seine Enzyklika überreichte:

Vor allem haben wir den Menschen unserer Zeit inständig zur Liebe aufgerufen. Ihre Anwesenheit macht uns die unzähliche Unmenge von Menschen ganz nah, die Christus heute durch unsere Stimme zur Liebe und zum demütigen Dienst ihrer Geschwister aufruft.“

Wie könnten wir 50 Jahre später nicht berührt werden, indem wir die Worte dieses seligen Papstes und die von Mutter Maria Augusta zu ihren geistlichen Kindern miteinander vergleichen: „Jesus ruft immer wieder zur Liebe. Geht in euren Entdeckungen der Liebe vorwärts. Werdet zu Aposteln der Liebe.“?

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Montag, den 25. März 2013

Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Vom 26. bis zum 31 März 2013: Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Der vierte Teil der Botschaft Papsts Benedikt XVI. bereitet uns auf das große österliche Triduum vor.

„Wie alle Gaben Gottes, so verweisen auch Glaube und Liebe auf das Wirken des einen Heiligen Geistes (vgl. 1 Kor 13), jenes Geistes, der in uns „Abba, Vater!“ ruft (Gal 4,6), der uns sagen läßt: „Jesus ist der Herr!“ (1 Kor 12,3) und „Marána tha“ (1 Kor 16,22; Offb 22,20).

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Samstag, den 16. März 2013

Die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

Vom 17. bis zum 25. März 2013: die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

In dieser dritten Woche lädt Papst Benedikt XVI. uns ein, den unauflöslichen Bund zwischen Glauben und Liebe zu entdecken:

Einerseits ist die Haltung jener verengt, die auf den Vorrang und die entscheidende Bedeutung des Glaubens solchen Nachdruck legen, dass sie die konkreten Werke der Nächstenliebe unterbewerten, ja gleichsam gering schätzen und die Nächstenliebe auf einen unbestimmten Humanitarismus reduzieren. Andererseits ist es aber genauso verengt, eine übertriebene Vorrangstellung der Nächstenliebe und ihrer Werke zu verfechten in der Überzeugung, die Werke würden den Glauben ersetzen. Für ein gesundes geistliches Leben ist es notwendig, sowohl einen Fideismus als auch einen moralisierenden Aktivismus zu meiden."

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Freitag, den 8. März 2013

Die Nächstenliebe als Leben aus dem Glauben

Vom 9. bis zum 16. März 2013: Die Nächstenliebe als Leben aus dem Glauben

In dieser zweiten Woche lädt uns Papst Benedikt XVI. ein, die Liebe als Leben im Glauben zu entdecken:

„Das gesamte christliche Leben ist ein Antworten auf die Liebe Gottes. Die erste Antwort ist, wie gesagt, der Glaube, der voll Staunen und Dankbarkeit die einzigartige göttliche Initiative annimmt, die uns vorausgeht und uns anspornt.

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Freitag, den 1. März 2013

Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Vom 1. bis zum 8. März 2013: Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Die Botschaft von Papst Benedikt XVI zur Fastenzeit nimmt im März 2013 eine besondere Konnotation an. So schlagen Ihnen vor, sie aufmerksam zu meditieren und sie während dieses Monates in die Praxis umzusetzen. Das ist die letzte Botschaft unseres Heiligen Vaters!

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Durch den Glauben entsteht unsere Freundschaft mit dem Herrn; durch die Nächstenliebe wird diese Freundschaft gelebt und gepflegt

In diesem Jahr des Glaubens ruft uns Papst Benedikt XVI. auf, eine Fastenzeit der Liebe zu leben :

Durch den Glauben entsteht unsere Freundschaft mit dem Herrn; durch die Nächstenliebe wird diese Freundschaft gelebt und gepflegt (vgl. Joh 15,14ff).“

Liebe Freunde,

Unser geistliches Wort beginnt am Tag, wo der Stuhl Petri vakant ist. Der letzte Angelus und die letzte Audienz Papsts Benedikt XVI. haben uns sehr berührende Tage erleben lassen.

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