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Tag - Papst Franziskus

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Donnerstag, den 1. August 2013

Geht! Ohne Furcht! Um zu dienen!

Liebe Freunde,

Der Monat Juli, der gerade vorbei ist, war geistlich sehr reich. Das zeigt, dass der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens sich nicht nur vorbereitet, sondern auch schon in den Herzen derer ist, die sich mit Vertrauen der Gnade Jesu öffnen und annehmen, sich führen zu lassen durch die, die er uns als Mutter gegeben hat. Johannes Paul II. war der Papst der Weihe zum Unbefleckten Herzen Mariens. Sein Motto „Totus Tuus“ bezeugt es. Am 13. Mai. 2010 begab sich Benedikt XVI. nach Fatima und er hat alle Priester der Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Seit Anfang seines Pontifikats zeigt Papst Franziskus seine tiefe Verehrung zu Maria. Bevor er nach Rio abflog, hat er in der Basilika Sancta Maria Maggiore in Rom Unserer Lieben Frau vom Schnee den Weltjugendtag anvertraut. Dann hat er ihn der Mutter der Kirche geweiht im größten Heiligtum in der Welt: Aparecida in Brasilien.

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Samstag, den 1. Juni 2013

Erleben wir den Herz-Jesu Monat vereint mit Jesus, seien wir mehr denn je wachen des unsichtbaren und zeugen der Liebe

Liebe Freunde,

Den Herz-Jesu Monat des Jahres des Glaubens möchten wir mit den Empfindungen Jesu selbst betreten: Liebe, Friede, Gerechtigkeit, Mitleid, missionarischem Eifer, Geist der Kindheit und des Verlassens, Vertrauen, Gelassenheit und Freude. Möge dieser Monat uns helfen, Wachen des Unsichtbaren, von denen Johannes-Paul II. in seiner letzten Botschaft in Lourdes gesprochen hat, zu sein.

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Mittwoch, den 24. April 2013

Glaube an die Auferstehung Jesu und Ausstrahlung der Freude

d) Vom 24. bis zum 30. April 2013: Glaube an die Auferstehung Jesu und Ausstrahlung der Freude.

Dieser letzte Teil unseres geistlichen Wortes will Ihnen helfen, in diesem Jahr des Glaubens die Freude, die Frucht des Heiligen Geistes besser auszustrahlen. Letztes Jahr sagte Papst Benedikt XVI., indem er das Jahr des Glaubens vorstellte: „Das Jahr des Glaubens ist eine Aufforderung zu einer echten und erneuerten Umkehr zum Herrn, dem einzigen Retter der Welt. Der Glaube wächst nämlich, wenn er als Erfahrung einer empfangenen Liebe gebebt und als Erfahrung von Gnade und Freude vermittelt wird. Dieser geliebte Papst sprach von der Freude. In seiner Predigt vom Aschermittwoch kommentierte er die Verkündigung seines Verzichtens auf das Petrusamt. In seiner letzten Audienz vom Donnerstag, 27. Febrauar sagte er: „Ich vereine in meinem Gebet alles und alle, um sie dem Herrn anzuvertrauen: damit wir in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennen und damit wir ein Leben führen, das des Herrn und seiner Liebe würdig ist, indem wir Frucht bringen in jeder Art von guten Werken (vgl. Kol 1,9-10). In diesem Augenblick erfüllt mich ein großes Vertrauen, denn ich weiß, dass das Wort der Wahrheit des Evangeliums die Kraft der Kirche und ihr Leben ist. Das Evangelium reinigt und erneuert, trägt Frucht, überall dort, wo die Gemeinschaft der Gläubigen ihm zuhört, die Gnade Gottes in der Wahrheit empfängt und in der Nächstenliebe lebt. Das ist meine Hoffnung, meine Freude...

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Montag, den 1. April 2013

Ich glaube an Jesus-Christus, auferstanden von den Töten, durch die Taufe, habe ich an seine Auferstehung teil

Liebe Freunde,

Der Monat März war an Kirchenereignisse besonders reich: Seine Heiligkeit Benedikt XVI. ist emerierter Papst geworden und der Heilige Geist hat der Kirche einen unerwarteten Papst gegeben: unseren Papst Franziskus! Wir haben uns bei Gott und der Muttergottes für diese rasche Wahl dieses Papstes bedankt. Jetzt wollen wir uns durch diesen neuen Petrus in unserer Zeit führen lassen.Wir wollen Benedikt XVI., der während 8 Jahre das Boot der Kirche geleitet hat, nicht vergessen. Lassen wir uns durch die aktuellen Kritiken gegen Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus nicht beeinflussen. Unser Grundvater hat den letzten Päpsten völlig vertraut: Pius XII., Johannes XXIII., Johannes Paulus II. und Benedikt XVI. Wir vertrauen unserem Papst Franzisus völlig. Sein Styl ist von dem Benedikts XVI. und Johannes-Paulus II. unterschiedlich, aber wir fürchten uns nicht: er wird in der Treue und Kontinuität die Kirche weiter führen. !

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