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Donnerstag, den 1. November 2018

Immer höher, immer schneller, immer stärker !

Liebe Jugendliche,

Wir danken Gott für die 100. Ausgabe der Zeitschrift In Altum, die viele von Euch schon geholfen hat, auf geistliche Weise, die Devise der olympischen Spiele zu erleben : immer höher, immer schneller, immer stärker.

Ja, immer höher, um Eure Blicke zu Jesus zu richten, Demjenigen, den Mutter Marie Augusta am meisten geliebt hat, weil Er sie nie enttäuschen würde !

Immer schneller, um den Ratschlag des heiligen Benedikts zu verwirklichen : Dem Opus Dei nichts vorzuziehen (= dem Gotteswerk, dem Gottesdienst, der Liturgie) !

Immer stärker, um sich nicht im geistlichen Kampf durch den Teufel, dem schlauen Zwiespaltbringenden, der ununterbrochen am Austüfteln und Aushecken ist, von dem Guten und von Gott abbringen zu lassen. Seid, liebe Jugendliche, das junge Herz der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.

Lebendig von dem Leben des auferstandenen Jesus und jung der ewigen Jugend des Heiligen Geistes ! Seien wir in diesem Monat November, wie wir es in unserem geistlichen Wort schreiben, mit den Heiligen und den Seelen des Fegfeuers vereint. Sehnen wir uns danach, Apostel der Vereinigung der Menschen mit Gott zu sein, sowie der Vereinigung der Menschen untereinander. Ich segne Euch herzlich und versichere Euch der Gebete und der Zuneigung von Mutter Magdeleine.

Pater Bernhard

Sonntag, den 7. Oktober 2018

Kommuniqué von Oktober 2018

DIE MISSIONARFAMILIE LÄDT IHRE FREUNDE EIN, IM OKTOBER DEN ROSENKRANZ ZU BETEN, UM IN DIESER STURMZEIT DIE KIRCHE ZU SCHÜTZEN UND SIE GEGEN DIE ANGRIFFE DER DÄMONEN ZU VERTEIDIGEN

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Montag, den 1. Oktober 2018

Wenn wir traurig sind, öffnen wir unserer Seele dem Vertrauen unserer Mutter

WENN WIR TRAURIG SIND, ÖFFNEN WIR UNSERER SEELE DEM VERTRAUEN UNSERER MUTTER. SEHEN WIR IHR BILD AN. WENN WIR DEN ROSENKRANZ BETEN, DENKEN WIR AN DEN INHALT IHRES HERZENS, IHREN LIEBESÜBERFLUSS, DEN SIE IN UNSERE HERZEN EINGIEβEN WILL.

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Dienstag, den 15. Dezember 2015

Vorstellung der Missionarfamilie Unserer Lieben Frau

Donnerstag, den 13. November 2014

Jahr des geweihten Lebens: "Was ist das Bedürfnis der Zeit?"

Donnerstag, den 1. August 2013

Geht! Ohne Furcht! Um zu dienen!

Liebe Freunde,

Der Monat Juli, der gerade vorbei ist, war geistlich sehr reich. Das zeigt, dass der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens sich nicht nur vorbereitet, sondern auch schon in den Herzen derer ist, die sich mit Vertrauen der Gnade Jesu öffnen und annehmen, sich führen zu lassen durch die, die er uns als Mutter gegeben hat. Johannes Paul II. war der Papst der Weihe zum Unbefleckten Herzen Mariens. Sein Motto „Totus Tuus“ bezeugt es. Am 13. Mai. 2010 begab sich Benedikt XVI. nach Fatima und er hat alle Priester der Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Seit Anfang seines Pontifikats zeigt Papst Franziskus seine tiefe Verehrung zu Maria. Bevor er nach Rio abflog, hat er in der Basilika Sancta Maria Maggiore in Rom Unserer Lieben Frau vom Schnee den Weltjugendtag anvertraut. Dann hat er ihn der Mutter der Kirche geweiht im größten Heiligtum in der Welt: Aparecida in Brasilien.

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Samstag, den 1. Juni 2013

Erleben wir den Herz-Jesu Monat vereint mit Jesus, seien wir mehr denn je wachen des unsichtbaren und zeugen der Liebe

Liebe Freunde,

Den Herz-Jesu Monat des Jahres des Glaubens möchten wir mit den Empfindungen Jesu selbst betreten: Liebe, Friede, Gerechtigkeit, Mitleid, missionarischem Eifer, Geist der Kindheit und des Verlassens, Vertrauen, Gelassenheit und Freude. Möge dieser Monat uns helfen, Wachen des Unsichtbaren, von denen Johannes-Paul II. in seiner letzten Botschaft in Lourdes gesprochen hat, zu sein.

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Mittwoch, den 24. April 2013

Glaube an die Auferstehung Jesu und Ausstrahlung der Freude

d) Vom 24. bis zum 30. April 2013: Glaube an die Auferstehung Jesu und Ausstrahlung der Freude.

Dieser letzte Teil unseres geistlichen Wortes will Ihnen helfen, in diesem Jahr des Glaubens die Freude, die Frucht des Heiligen Geistes besser auszustrahlen. Letztes Jahr sagte Papst Benedikt XVI., indem er das Jahr des Glaubens vorstellte: „Das Jahr des Glaubens ist eine Aufforderung zu einer echten und erneuerten Umkehr zum Herrn, dem einzigen Retter der Welt. Der Glaube wächst nämlich, wenn er als Erfahrung einer empfangenen Liebe gebebt und als Erfahrung von Gnade und Freude vermittelt wird. Dieser geliebte Papst sprach von der Freude. In seiner Predigt vom Aschermittwoch kommentierte er die Verkündigung seines Verzichtens auf das Petrusamt. In seiner letzten Audienz vom Donnerstag, 27. Febrauar sagte er: „Ich vereine in meinem Gebet alles und alle, um sie dem Herrn anzuvertrauen: damit wir in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennen und damit wir ein Leben führen, das des Herrn und seiner Liebe würdig ist, indem wir Frucht bringen in jeder Art von guten Werken (vgl. Kol 1,9-10). In diesem Augenblick erfüllt mich ein großes Vertrauen, denn ich weiß, dass das Wort der Wahrheit des Evangeliums die Kraft der Kirche und ihr Leben ist. Das Evangelium reinigt und erneuert, trägt Frucht, überall dort, wo die Gemeinschaft der Gläubigen ihm zuhört, die Gnade Gottes in der Wahrheit empfängt und in der Nächstenliebe lebt. Das ist meine Hoffnung, meine Freude...

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Dienstag, den 16. April 2013

Der auferweckte Jesus lässt uns ein neues Leben betreten

c) Von 16. bis zum 23. April 2013: Der auferweckte Jesus lässt uns ein neues Leben betreten.

In dieser dritten Woche der Osterzeit meditieren wir aufmerksamer die Abschnitte 654 und 655 des KKK: Das Ostergeheimnis hat zwei Seiten: Durch seinen Tod befreit uns Christus von der Sünde, durch seine Auferstehung eröffnet er uns den Zugang zu einem neuen Leben.

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Montag, den 8. April 2013

Der auferweckte Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf

b) Vom 8. bis zum 15. April: Der auferweckte Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf.

Lesen wir den Schluss des ersten Teiles unseres geistlichen Wortes noch einmal: Jesus ruft immer wieder zur Liebe auf. Unser Gründer verglich mehrere Male den Tag, wo die Enzyklika vom Papst Johannes XXIII. „Pacem in terris“ = „Friede auf der Erde“ unterzeichnet wurde und den Todesstag Mutter Maria Augustas, des Fudaments der Apostel der Liebe, am Gründonnerstag 11. April 1963, miteinander. Er unterstrich den vorgesehenen Zufall. An diesem Gründonnerstag sagte der gute Papst Johannes der diplomatischen Behörden, indem er ihnen seine Enzyklika überreichte:

Vor allem haben wir den Menschen unserer Zeit inständig zur Liebe aufgerufen. Ihre Anwesenheit macht uns die unzähliche Unmenge von Menschen ganz nah, die Christus heute durch unsere Stimme zur Liebe und zum demütigen Dienst ihrer Geschwister aufruft.“

Wie könnten wir 50 Jahre später nicht berührt werden, indem wir die Worte dieses seligen Papstes und die von Mutter Maria Augusta zu ihren geistlichen Kindern miteinander vergleichen: „Jesus ruft immer wieder zur Liebe. Geht in euren Entdeckungen der Liebe vorwärts. Werdet zu Aposteln der Liebe.“?

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Montag, den 1. April 2013

Jesus ist wirklich mit seinem Leib auferstanden

Vom 1. bis zum 7. April 2013: Jesus ist wirklich mit seinem Leib auferstanden!

In dieser Osteroktav laden wir Sie ein, die Abschnitte 638 bis 650 des KKK zu meditieren. Es ist sehr wichtig, dass jeder versteht, was der Katechismus uns über die Auferstehung Jesu lehrt: Das ist ein geschichtliches und transzendentes Ereignis. Sie gleicht nicht der Auferstehung Lazarus.Diese war auch geschichtlich aber sie transzendierte und überschritt unsere Geschichte nicht. Lazarus kehrte tatsächlich ins irdische Leben mit demselben Leib zurück. Sein Leib wurde, sozusagen, wie reanimiert, wieder belebt. Alle sahen Lazarus aus dem Grab herauskommt. Alle konnten ihn sehen und seinen erweckten Leib berühren. Jesus ist zwar mit seinem Leib auferstanden, aber dieser Leib hat nicht die gleichen Eigenschaften: Sein Leib ist spiritualisiert. Alle haben den erweckten Leib Jesus nicht gesehen. Der Herr ist nur der begrenzten Gruppe seiner Jünger mit seinem erweckten Leib erschienen.So ist heute die Gabe des Glaubens notwendig, um an diese Auferstehung zu glauben.

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Ich glaube an Jesus-Christus, auferstanden von den Töten, durch die Taufe, habe ich an seine Auferstehung teil

Liebe Freunde,

Der Monat März war an Kirchenereignisse besonders reich: Seine Heiligkeit Benedikt XVI. ist emerierter Papst geworden und der Heilige Geist hat der Kirche einen unerwarteten Papst gegeben: unseren Papst Franziskus! Wir haben uns bei Gott und der Muttergottes für diese rasche Wahl dieses Papstes bedankt. Jetzt wollen wir uns durch diesen neuen Petrus in unserer Zeit führen lassen.Wir wollen Benedikt XVI., der während 8 Jahre das Boot der Kirche geleitet hat, nicht vergessen. Lassen wir uns durch die aktuellen Kritiken gegen Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus nicht beeinflussen. Unser Grundvater hat den letzten Päpsten völlig vertraut: Pius XII., Johannes XXIII., Johannes Paulus II. und Benedikt XVI. Wir vertrauen unserem Papst Franzisus völlig. Sein Styl ist von dem Benedikts XVI. und Johannes-Paulus II. unterschiedlich, aber wir fürchten uns nicht: er wird in der Treue und Kontinuität die Kirche weiter führen. !

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Montag, den 25. März 2013

Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Vom 26. bis zum 31 März 2013: Vorrang des Glaubens, Primat der Liebe

Der vierte Teil der Botschaft Papsts Benedikt XVI. bereitet uns auf das große österliche Triduum vor.

„Wie alle Gaben Gottes, so verweisen auch Glaube und Liebe auf das Wirken des einen Heiligen Geistes (vgl. 1 Kor 13), jenes Geistes, der in uns „Abba, Vater!“ ruft (Gal 4,6), der uns sagen läßt: „Jesus ist der Herr!“ (1 Kor 12,3) und „Marána tha“ (1 Kor 16,22; Offb 22,20).

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Samstag, den 16. März 2013

Die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

Vom 17. bis zum 25. März 2013: die unauflösliche Verbindung zwischen Glauben und Nächstenliebe

In dieser dritten Woche lädt Papst Benedikt XVI. uns ein, den unauflöslichen Bund zwischen Glauben und Liebe zu entdecken:

Einerseits ist die Haltung jener verengt, die auf den Vorrang und die entscheidende Bedeutung des Glaubens solchen Nachdruck legen, dass sie die konkreten Werke der Nächstenliebe unterbewerten, ja gleichsam gering schätzen und die Nächstenliebe auf einen unbestimmten Humanitarismus reduzieren. Andererseits ist es aber genauso verengt, eine übertriebene Vorrangstellung der Nächstenliebe und ihrer Werke zu verfechten in der Überzeugung, die Werke würden den Glauben ersetzen. Für ein gesundes geistliches Leben ist es notwendig, sowohl einen Fideismus als auch einen moralisierenden Aktivismus zu meiden."

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Freitag, den 8. März 2013

Die Nächstenliebe als Leben aus dem Glauben

Vom 9. bis zum 16. März 2013: Die Nächstenliebe als Leben aus dem Glauben

In dieser zweiten Woche lädt uns Papst Benedikt XVI. ein, die Liebe als Leben im Glauben zu entdecken:

„Das gesamte christliche Leben ist ein Antworten auf die Liebe Gottes. Die erste Antwort ist, wie gesagt, der Glaube, der voll Staunen und Dankbarkeit die einzigartige göttliche Initiative annimmt, die uns vorausgeht und uns anspornt.

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Freitag, den 1. März 2013

Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Vom 1. bis zum 8. März 2013: Der Glaube als Antwort auf die Liebe Gottes

Die Botschaft von Papst Benedikt XVI zur Fastenzeit nimmt im März 2013 eine besondere Konnotation an. So schlagen Ihnen vor, sie aufmerksam zu meditieren und sie während dieses Monates in die Praxis umzusetzen. Das ist die letzte Botschaft unseres Heiligen Vaters!

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Durch den Glauben entsteht unsere Freundschaft mit dem Herrn; durch die Nächstenliebe wird diese Freundschaft gelebt und gepflegt

In diesem Jahr des Glaubens ruft uns Papst Benedikt XVI. auf, eine Fastenzeit der Liebe zu leben :

Durch den Glauben entsteht unsere Freundschaft mit dem Herrn; durch die Nächstenliebe wird diese Freundschaft gelebt und gepflegt (vgl. Joh 15,14ff).“

Liebe Freunde,

Unser geistliches Wort beginnt am Tag, wo der Stuhl Petri vakant ist. Der letzte Angelus und die letzte Audienz Papsts Benedikt XVI. haben uns sehr berührende Tage erleben lassen.

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Dienstag, den 25. Dezember 2012

Ich glaube an die Mysterien der Kindheit und des verborgenen Lebens Jesu.

Vom 25. bis zum 31. Dezember 2012 : Ich glaube an die Mysterien der Kindheit und des verborgenen Lebens Jesu.

In dieser Weihnachtsoktav laden wir Sie ein, über die Abschnitte 512 bis 534 des KKK zu meditieren : er lasse in uns die Geheimnisse seiner Kinderheit wieder leben! Im Abschnitt 521 steht geschrieben: „Alles, was Christus gelebt hat, lässt er uns in ihm leben, und er lebt es in uns. Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner Fleischwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.“ Wir sind dazu bestimmt, eins mit Ihm zu werden. Bitten wir die Jungfrau Maria besonders beim Meditieren der freundenreichen Rosenkranzgeheimnisse, wahrhaftig als Kinder Gottes zu leben, uns zu erniedrigen, klein zu werden beim Nachahmen Jesu (526). Vergessen wir nicht, uns in dieser Weihnachtswoche mit unseren orientalischen Brüdern zu freuen: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott wird.

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Sonntag, den 16. Dezember 2012

Ich glaube dass Jesus durch den Heiligen Geist empfangen und von der Jungfrau Maria geboren ist !

Von 16. bis zum 24. Dezember 2012 : Ich glaube dass Jesus durch den Heiligen Geist empfangen und von der Jungfrau Maria geboren ist !

Bereiten wir uns darauf vor, das Weihnachten dieses Jahres des Glaubens anders zu leben. Wir laden Sie ein, die Abschnitte 484 bis 507 des KKK zu vertiefen. Wir kennen den Inhalt dieser Lehre gut, aber wir sollten ihn mit einem jungen und begeisterten Herzen neu angehen. Während der großen Weihnachtsnovene lädt die Liturgie der Kirche uns dazu ein, uns auf die Geburt des Erlösers vorzubereiten, indem wir die Evangelien der Kindheit meditieren.

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Samstag, den 8. Dezember 2012

Ich glaube, dass jeder Mensch mit der Erbsünde geboren ist und dass die Unbefleckte davon unversehrt bleibt.

Vom 8. bis zum 15. Dezember 2012 : Ich glaube, dass jeder Mensch mit der Erbsünde geboren ist und dass die Unbefleckte davon unversehrt bleibt.

Die Adventszeit ist eine Marienzeit. Am 8. Dezember feiern wir die Unbefleckte Empfängnis. Am 15. Dezember feiern wir in Sait-pierre-de-Colombier unsere Liebe Frau vom Schnee. Während dieser acht Tage scheint es uns wichtig, über die Abschnitte 396 bis 412 des KKK nachzudenken. Die Erbsünde ist kein Mythos sondern eine Realität. Sie ist zuerst die persönliche und historische Sünde des Ehepaares Adam und Eva.

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