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Samstag, den 1. Dezember 2012

Ich glaube an Jesus, der kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten !

Vom 1. bis zum 7 Dezember 2012 : Ich glaube an Jesus, der kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten !

In dieser ersten Woche der Adventzeit bereiten wir uns gemeinsam mit der ganzen Kirche auf das Kommen Jesu am Ende der Zeit vor. Was heißt im Abschnitt 7: „Von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten“? Der KKK bringt es in den Abschnitten 668 bis 682 auf den Punkt. Nehmen wir uns die Zeit, diese Abschnitte zu lesen. Im Kommen des Christ Königs vollendet sich das Geheimnisses der erlösenden Menschwerdung. Das Kommen Jesu in Herrlichkeit wird den endgültigen Sieg Gottes unterstreichen über alle Kräfte des Bösen, die sich ihm seit dem Aufruhr des Lucifers und der Dämonen widersetzen.

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Mit unserer lieben Frau vom Schnee bereiten wir uns auf das Kommen Jesu vor !

Dezember 2012 - Geistliches Wort : Mit unserer lieben Frau vom Schnee bereiten wir uns auf das Kommen Jesu vor, verstehen wir die Realität der Erbsünde und die Macht der Gnade, leben wir mit Freude die Mysterien der Geburt Jesu und seiner Kindheit !

In Frankreich ist in dieser Adventszeit das große Thema die Homo-Ehe. Am 13. Januar wird eine friedliche Demonstration in Paris stattfinden, an der die Gemeinschaft teilnehmen wird. Hier in Deutschland stehen andere Themen und Debatten im Vordergrund. Wir sind in diesen großen Kampf der Frau gegen den Drachen (Off 12) involviert. Lassen wir uns aber von alledem nicht von dem eigentlich Wichtigen abbringen : die Vorbereitung auf die Geburt Jesu und das Jahr des Glaubens.

Wie sind wir in dieses Jahr des Glaubens eingestiegen ?

Kardinal Sarah hat uns eingeladen, jeden Mittwoch den Text der Audienz des Papstes durchzulesen. Unser Papst ist ein guter Pädagoge. Dank seinen geistreichen Audienzen können wir zu mutigen Zeugen des Glaubens für unsere Mitmenschen werden.

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Samstag, den 24. November 2012

Ich glaube an das ewige Leben !

Vom 24. bis zum 30. November 2012 : Ich glaube an das ewige Leben (KKK 1020-1065) !

Der Glaube der Kirche lehrt das besondere Gericht : Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht - entweder durch eine Läuterung hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. Am Abend unseres Lebens werden wir nach unserer Liebe gerichtete (Hl. Johannes vom Kreuz). Die Kirche soll zuerst die frohe Botschaft des Himmels verkünden : Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks. Es ist wichtig an die Nummer 1026 zu erinnern : Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Jesus Christus den Himmel, der nach dem Sündenfall geschlossen war, geöffnet. Im Himmel genieβt man „die beseligende Schau“ und wirkt weiter : ich werde meinen Himmel verbringen, indem ich Gutes auf der Erde tue, sagte die heilige Teresia.

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Freitag, den 16. November 2012

Ich glaube an die Auferstehung der Toten !

Vom 16. bis zum 23. November 2012 : Ich glaube an die Auferstehung der Toten (KKK 988-1019) !

Der Ausdruck „Fleisch“ bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche und Sterblichkeit. „Auferstehung des Fleisches „ bedeutet somit, dass nach dem Tod nicht nur die unsterbliche Seele weiterlebt, sondern auch unsere sterblichen Leiber (Röm 8, 11) wieder lebendig werden. Der Glaube an die Auferstehung der Toten war von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens. Jesus bindet den Glauben an die Auferstehung an seine eigene Person : Ich bin die Auferstehung und das Leben (Joh 11, 25). Jesus selbst wird am Letzten Tag jene auferwecken, die an ihn geglaubt (Joh 5, 24-25 ; 6, 40), die seinen Leib gegessen und sein Blut getrunken haben (Joh 6, 54).

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Donnerstag, den 8. November 2012

Ich glaube an die Vergebung der Sünden !

Vom 8. bis zum 15. November 2012 : Ich glaube an die Vergebung der Sünden (KKK 976-987) !

Denken wir über die Freude nach, dass Gott unsere Sünden vergibt. Unser Herr hat die Sündenvergebung mit dem Glauben und der Taufe verbunden (Mk 16,15-16). Die Taufe ist das erste und bedeutsamste Sakrament der Sündenvergebung. Sie vereint uns nämlich mit Christus, der für unsere Sünden gestorben ist und wegen unserer Rechtfertigung auferweckt wurde (Röm 4, 25), damit „auch wir als neue Menschen leben“ (Röm 6,4). Jedoch wird niemand durch die Taufgnade von aller Schwachheit der Natur befreit und vom geistlichen Kampf.

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Donnerstag, den 1. November 2012

Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen !

Vom 1. bis zum 7. November 2012 : Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen (CEC 946-962) !

Der Ausdruck „Gemeinschaft der Heiligen“ hat zwei Bedeutungen, die eng miteinander zusammenhängen : “Gemeinschaft an den heiligen Dingen“ sancta und „Gemeinschaft zwischen den heiligen Personen“ sancti Sancta sanctis ! Die Gläubigen (sancti) werden durch den Leib und das Blut Christi (sancta) genährt, um in der Gemeinschaft (Koinônia) des Heiligen Geistes zu wachsen und sie der Welt zu vermitteln.

Die Gemeinschaft an den geistigen Gütern ist Gemeinschaft im von den Aposteln empfangenen Glauben;Gemeinschaft an den Sakramenten vor allem an der Eucharistie; „Gemeinschaft an den Charismen“; „Gemeinschaft an den materiellen Gütern“ : sie hatten alles gemeinsam (Apg 4,32) ; „Gemeinschaft in der Liebe“. Jede Sünde schadet dieser Gemeinschaft.

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Mittwoch, den 31. Oktober 2012

Erleben wir den Monat der letzten Dingen des Jahres des Glaubens eng verbundenmit den Heiligen im Himmel und den armen Seelen

Sehr liebe Freunde und sehr liebe junge Freunde,

Seit diesem 11. Oktober sind wir mit Papst Benedikt XVI. und der universelle Kirche in das Jahr des Glaubens eingetreten. Unser Heiliger Vater sagte in der Homilie der Eröffnungsmesse :

“Der Christ glaubt an Gott durch Jesus Christus, der Gottes Angesicht offenbart hat. Jesus Christus ist die Erfüllung der Schrift und ihr endgültiger Interpret. Er ist nicht nur Objekt des Glaubens, sondern – wie der Hebräerbrief sagt – „Urheber und Vollender des Glaubens(12,2).»

Indem Papst Benedikt XVI. die Synode über die neue Evangilisierung beschloss, hat er unterstrichen, wie es für ihn vorbildlich, tröstend, und entmutigend war, während der Synode den Spiegel der Kirche zu schauen, mit ihren Leiden, ihren Bedrohungen, ihren Gefahren und ihren Freuden, ihren Erfahrungen von der Anwesenheit des Herrn, auch in schwierigen Lagen. Unser Heiliger Vater hat auch vom Wind des Heiligen Geistes, der uns trotzt der Gegenwinde hilft und die rechte Bahn deutet, gesprochen. So, sagte der Papst mit einer erneuerten Begeisterung, sind wir unterwegs und bedanken uns bei dem Herrn.

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